FAQ

FAQ - Frequently Asked Questions

Abkürzungen, Stichworte, Antworten

AfJ Abkürzung: Amt für Jugendarbeit der EKvW
Amt für Jugendarbeit Das Amt für Jugendarbeit der EKvW ist die Zentralstelle der Evangelischen Kirche von Westfalen für alle, die sich an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Westfalen beteiligen, sich für Kinder und Jugendliche engagieren und sie in Kirche und Gesellschaft unterstützen. Das Amt für Jugendarbeit ist Träger des Diakonischen Jahres (Freiwilliges Soziales Jahr [FSJ] und Bundesfreiwilligendienst [BFD]) und des Diakonischen Jahres International (weltwärts und IJFD).
Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) bündelt die ökumenischen Aktivitäten der westfälischen Landeskirche. Es unterstützt und berät zudem die Kirchenkreise und Gemeinden. Hierzu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit Eine-Welt-Einrichtungen, Friedensgruppen und ökumenischen Arbeitskreisen oder die Organisation internationaler Partnerschaften. Auch Bildungsarbeit und Materialien werden angeboten.
Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner AO Die Freiwilligenkoordinatoren sind die Ansprechpartner in den Aufnahmeorganisationen.
Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner EO Die Referentinnen und Referenten von AfJ und MÖWe
AO Abkürzung: Aufnahmeorganisation
Argentinien Entsendeland weltwärts, Land des Globalen Südens, Südamerika
BMFSFJ Abkürzung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Förderprogramm IJFD)
BMZ Abkürzung: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Förderprgramm weltwärts)
DJI Abkürzung: Diakonisches Jahr International, internationales Freiwilligenprogramm der EKvW, welches in Kooperation von AfJ und MÖWe durchgeführt wird
Einsatzstelle soziale Einrichtung, in der die Freiwilligen während ihres Jahres eingesetzt sind
EKvW Abkürzung: Evangelische Kirche von Westfalen
EO Abkürzung: Entsendeorganisation
Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis Unsere Freiwilligen sind in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen oder Menschen mit Behinderung eingesetzt. Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis, welches zu Beginn des Freiwilligendienstes nicht älter als 3 Monate sein darf, ist darum erforderlich.
Fotorechte Für die Veröffentlichung von Fotos benötigen wir die schriftliche Erlaubnis aller abgebildeten Personen
IERP Abkürzung: Iglesia Evangelica del Rio de la Plata, Evangelische Kirche am La Plata (Aufnahmeorganisation Argentinien und Paraguay)
IJFD Abkürzung: Internationaler Jugendfreiwilligendienst
Impfungen Für Südamerika sind Gelbfieber und Hepatitis A+B notwendig, die Kosten werden - soweit nicht von der Krankenkasse bezahlt - übernommen (nur weltwärts).
Internationaler Jugendfreiwilligendienst Der Internationale Jugendfreiwilligendienst ist das Förderprogramm des BMFSFJ und fördert Freiwilligendienste in vielen Ländern der Welt.
Italien Entsendeland IJFD, Europa
Krisenmanagement Um in Krisen reagieren zu können, haben wir einen Leitfaden zum Krisenmanagement entwickelt. Unsere Freiwilligen haben während ihres Auslandsaufenthaltes 24/7h einen Ansprechpartner (medizinische Notfälle und persönliche Krisen)
Mentorin/ Mentor Vor Ort gibt es Mentorinnen und Mentoren, die die Freiwilligen in alltagspraktischen und persönlichen Fragen begleiten
MÖWe Abkürzung: Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung
Nord- Süd- Komponente Entsendung von Freiwilligen über das weltwärts- Programm in den Globalen Süden (aus dem Globalen Norden)
Paraguay Entsendeland weltwärts, Land des Globalen Südens, Südamerika
Reisekosten Die Reisekosten werden komplett (weltwärts) bzw. zum Teil (IJFD) übernommen: Hin-und Rückfahrt/-flug, An-und Abreise zum Seminar, Wege zur und von der Einsatzstelle (falls nötig)
Reisen Während der freien Tage können die Freiwilligen reisen, diesbezüglich sind aktuelle Warnungen des Auswärtigen Amtes und Visabestimmungen unbedingt zu beachten.
Reisepass Für den Freiwilligendienst in Südamerika ist ein über den Dienst hinaus gültiger Reisepass notwendig.
Seminare Alle Freiwilligen nehmen an einem Orientierungsseminar (2-tägig), dem Ausreiseseminar (5-tägig) und dem Rückkehrseminar (5-tägig) in Deutschland teil. Dazu kommen ein Einführungs-, ein Zwischen- und ein Abschlussseminar im Aufnahmeland.
Sicherheit Die Sicherheitslage unterscheidet sich je nach Land, Stadt und Viertel. Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes, vorausschauendes und selbstverantwortliches Handeln der Freiwilligen sowie die Sicherheitshinweise der Akteure tragen zu einem sicheren und gelungenen Freiwilligendienst bei.
Sprachkurs Die Freiwilligen werden gebeten, sich auf eigene Kosten und vor ihrer Ausreise auf die Sprache des Aufnahmelandes vorzubereiten. Sprachkurse vor Ort werden individuell organisiert, die Kosten werden übernommen (nur weltwärts) bzw. von den Freiwilligen selbst getragen (IJFD).
Süd- Nord- Komponente Aufnahme von Freiwilligen über das weltwärts- Programm im Globalen Norden (aus dem Globalen Süden)
Taschengeld Die Freiwilligen erhalten ein monatliches, an das Entsendeland angepasste Taschengeld.
Unterkunft Die Freiwilligen leben in landesüblichen Unterkünften, meist in Wohngemeinschaften mit anderen Freiwilligen.
Unterstützerkreis Wir wünschen uns von jedem Freiwilligen, dass sie/er sich für seinen Freiwilligendienst bereits im Vorfeld engagiert und einen Unterstützerkreis aufbaut, der zum Einen einen finanziellen Beitrag von monatlich 150 € zusammenlegt und zum Anderen die/ den Freiwilligen und sein Projekt mit Interesse begleitet und unterstützt.
Urlaub Jeder/ jedem Freiwilligen stehen während ihre/ seines Freiwilligendienstes mind. 20 Tage Urlaub zu.
Vereinbarung Nach Auswahl und Bestätigung von Entsendeorganisation und Bewerberin/ Bewerber wird eine rechtsverbindliche, schriftliche Vereinbarung geschlossen, in der die Rechte und Pflichten der Akteure fixiert sind.
Verpflegung Die Freiwilligen bekommen in den meisten Fällen eine, an das Entsendeland angepasste, Verpflegungskostenpauschale, mit der sie sich selbst versorgen. In manchen Einsatzstellen werden Essen oder Lebensmittel gegen einen Teil des Geldes gestellt.
Versicherungen Unsere Freiwilligen haben während ihres Aufenthaltes eine Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung.
Visum Für Südamerika ist für den Freiwilligendienst ein Visum erforderlich (unterschiedliche Regelungen, je nach Land).
weltwärts weltwärts ist das Freiwilligendienstförderprogramm des BMZ und fördert den entwicklungspolitischen Dienst in Ländern des Globalen Südens.
ww Abkürzung: weltwärts

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